logo der bürgerstiftung

Licht und Schatten im Rathauspark

Der Park im Achimer Zentrum ist seit Jahren ein beliebter Treffpunkt für viele Bürger unserer Stadt. Für Kinder, die auf dem attraktiven Spielplatz toben, für Ältere, die einen Spaziergang durch den blühenden Park machen, für Berufstätige, die dort ihre erholsame Mittagspause verbringen, für Boule-Spieler, die auf vier Bahnen ganzjährig ihre Wettkämpfe durchführen, für die Sportlichen, die an sechs Fitnessgeräten etwas für ihre Gesundheit tun und für Radtouristen, die am gläsernen Pavillon eine wohlverdiente Rast einlegen.

Das Team der Bürgerstiftung und die Mitarbeiter des Achimer Bauhofs haben den Park zur anstehenden Sommersaison wieder fit gemacht.

Mitglieder des Aktivkreises der Bürgerstiftung reinigen Sitzgruppe
Mitarbeiter des Bauhofs reinigen Bänke

Wege und Bänke wurden gereinigt, neue Bäume gepflanzt, das beliebte Wasserspielzeug einer Überholung unterzogen und auf dem Kinderspielplatz konnte dank einer großzügigen Spende einer Achimer Bürgerin eine große Korbschaukel aufgestellt werden, die bereits vom ersten Tag an von den Kindern begeistert angenommen wurde.

Es könnte also alles in bester Ordnung sein, wenn es nicht Mitbürger gäbe, die diesen Park auch gerne besuchen, die aber mit ihrer Anwesenheit andere erheblich stören. Mit den ersten frühsommerlichen Tagen fanden sich bereits, wie in den vergangenen Jahren,  abends und bis in die Nacht hinein unerwünschte Besucher ein, die bei feuchtfröhlichen Partys einen erheblichen Lärm verursachten und den Spielplatz und den Pavillon mit zerbrochenen Flaschen, Speiseresten, Plastiktüten und Zigarettenkippen verschmutzten.

Vermüllte Sitzgruppe

Außerdem wurde auf den hölzernen Tischen gegrillt, was erhebliche Schäden hinterließ.

Seit dem vergangenen Jahr darf der Park auf Anordnung der Stadt Achim nachts zwischen 22.00 und 6.00 Uhr nicht besucht werden. Bürgermeister Rainer Ditzfeld hat jetzt die Achimer Polizei gebeten, durch verstärkte Kontrollen sicherzustellen, dass dieses Gebot eingehalten wird. Verstöße werden mit einer Geldstrafe geahndet.